Sonntag, 30. August 2015

EXCLUSIV INTERVIEW: CEO Matthias Winters äußert sich zum Skandal um seinen Chefpilot und Enkel Gabriel Winters

Todd Morris (EllisAktuell): Herr Winters, Herzlichen Glückwunsch erstmal zu ihrem erfolgreichen Kooperationsabschluss mit der FenrisCorp.
 
Winters: Vielen Dank Todd, aber bisher ist es nur eine beiderseitige Absichterklärung, auch wenn ich überzeugt bin, dass ein gutes Abkommen bereits in den nächsten Tagen abgeschlossen werden kann.
 
Morris: Natürlich, Fenris hat eine guten Ruf und wird Nordlichts Position zweifellos stärken. Damit kommen wir  gleich zur anderen Sache: Ein Unternehmen wie Nordlicht lebt von seinem Ruf, da muss Ihnen doch der Broken Moon Zwischenfall ihres Enkels furchtbar unangenehm sein. Meinen Sie nicht, sie sollten sich von Ihrem Chefpiloten trennen?
 
Winters: Broken Moon Zwischenfall? Aus meiner Sicht ist das eine maßlose Übertreibung. Ich dachte sie wollten mit mir über Fenris sprechen.
 
Morris: Ihr Chefpilot hat einen Sicherheitsbeamten attackiert.
 
Winters: Bleiben wir bei den Fakten Todd. Ein Mann -
 
Morris: Ihr Chefpilot UND Enkel!
 
Winters: Ja genau. Er war in seiner Freizeit mit seiner privaten 350R auf dem Landedeck in Broken Moon von einem Sicherheitsbeamten grundlos beschimpft und provoziert worden. Daraufhin kam es zu einer rein verbalen Auseinandersetzung, in deren Folge mein Enkel der Plattform verwiesen wurde. Das ist eine hässliche Angelegenheit, die man aber nicht allzu ernst nehmen sollte. Mit  meiner Firma hat das aber gar nichts zu tun.
 
Morris: Es ist  Ihnen als Leiter einer Raumfahrtlinie also egal wenn Ihre Piloten das Bodenpersonal als "Abschaum" beschimpfen?
 
Winters: Wie gesagt, das Ganze fand in der Freizeit meines Enkels statt. Die  Provokation ging zudem allein von dem Beamten aus. Es ist unglücklich, dass mein Enkel so reagiert hat, aber verständlich und unter den gegebenen Umständen entschuldbar.
 
 
Morris: Würden sie erläutern was sie mit unter den "gegebenen Umständen" meinen.
 
Winters: Ich denke das gehört nicht hierher.
 
Morris: Man sagt ihr Sohn, Gabriels Vater hat einen Polizisten zusammengeschlagen und ist auf der Flucht vor den Behörden verschollen
 
Winters: Das war 2936! Außerdem hat er seine Frau vor einem zudringlichen Mann beschützt der schändlicherweise sein Amt missbraucht hat...
 
Morris: Man sagt, Ihr Enkel habe derweil betrunken in der Ecke gelegen-
 
Winters: Wer sagt so etwas!
 
Morris: Das kann ich nicht preisgeben. Außerdem er hatte als Kind einen Hirntumor. Können Sie so jemanden als Chefpilot in einem renommierten Unternehmen wie dem Ihre verantworten - selbst wenn er Ihr Enkel ist.
 
Winters: So jetzt hören Sie mir mal genau zu! Ich weiß nicht woher das alles zu wissen glauben. Das sind alles Dinge, die hier absolut nichts verloren haben. Mein Enkel ist ein hervorragender Pilot. Seine Leistungen sprechen für sich. Er ist für Valinor Aerospace geflogen. Er war bei der Navy und ist in die Squadron 42 versetzt worden.
 
Morris: Man sagt Ihr Enkel gebe sich die Schuld am Verschwinden seines Vaters. Wie sehen Sie das?
 
Winters: Mr. Morris. Ich sehe es so, dass dieses Gespräch beendet ist!

Samstag, 29. August 2015

1. gemeinsame Übung

Gestern haben erstmals Piloten von Nordlicht Aviation an einer internen Übung der FenrisCorp teilgenommen. Während die Verhandlungen über eine feste Kooperation noch laufen, konnten sich so Piloten und Sicherheitspersonal beider Unternehmen kennenlernen.

Montag, 17. August 2015

Racing Team auf Kurs

Gute Nachrichten vom New Horizont Raceway: Gabriel Husky Winters hat das Training mit einer Zeit von 3:12:55 beendet. Damit platziert er sich unter den Top 20 des aktuellen Qualifyings. Dennoch dämpfte Winters die Euphorie. Man liege noch immer deutlich hinter den Favoriten. Man sei aber zufrieden und auf einem guten Weg.

Samstag, 15. August 2015

NORDLICHT Aviation beginnt mit Training für den Murray Cup

Chief Pilot Gabriel Winters nutzte einige freie Tage um am Training für den nächsten Murray Cup teilzunehmen. Beobachter berichten von Rundenzeiten von 1:03:60. Winters zeigte sich zufrieden. Um ernsthaft bei einem höherkkassigen Rennen mithalten zu können müsse man noch etwa 2 Sekunden rausholen. 2 Sekunden klinge zwar wenig, so Winters , doch auf einer highspeed Strecke wie old vanderval seien das Welten. Seine 350R Shadowfax läuft auf jeden Fall gut und das Racing Team von Nordlicht hofft den Abstand zur Spitzengruppe noch deutlich zu reduzieren.

Donnerstag, 13. August 2015

Laut einer Pressemitteilung von heute laufen die Gespräche zwischen FenrisCorp und Nordlicht sehr gut. CEO Winters sprach von grossen beiderseitigem Interesse. Bereits vorab hatte Winters gesagt, dass er sich sehr auf die Verhandlungen freue. In Fenris sehe er so Winters wörtlich "den Traumpartner" für eine Kooperation. Fenris sei gut aufgestellt und würde Nordlicht die Möglichkeit geben weiter im deep space Sektor zu expandieren ohne auf den Schutz der UEE zurückgreifen zu müssen. Die Nachfrage nach erschwinglichen deep space cruises sei bereits sehr hoch. Dennoch müsse man derzeit viele Aufträge aus Sicherheitsgründen ablehnen. Ein renommierter Partner aus dem PMC Bereich könnte da Abhilfe schaffen. Dennoch sei es verfrüht von einem fertigen Abkommen zu sprechen.

CEO besucht Valinor Aerospace

Matthias Winters hat Valinor Aerospace kontaktiert, um über eine Partnerschaft zu verhandeln. VALINOR gilt als eines der führenden Privatunternehmen im Bereich Forschung und Erkundung. Gabriel Winters der Enkel des CEO und zukünftiger chefpilot von Nordlicht hatte zwei Jahre bei Valinor gearbeitet bevor er in die UEE Navy eintrat. Eine Kooperation würde Nordlicht im Bereich der deep space exploration neue Möglichkeiten erschließen.