Freitag, 18. Dezember 2015

Trotz Neubewertung der Sicherheitslage: "Crusader Cruise" bleibt im Angebot.

Jüngste Zwischenfälle haben deutliche Bedenken an der Sicherheitslage im Stanton System aufkommen lassen. Die angespannte Lage kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt, da Nordlicht gerade sein Flagschiff die 890jump "Nordlicht Eins" ins Stanton System verlegen wollte um dort den "Crusader Cruise" anzubieten. Vorabbuchungen sind dafür bereits seit Wochen möglich.
Angesichts der aktuellen Piratenüberfälle wurde die Situation neu geprüft. Man sei im engen Dialog mit den örtlichen Behörden und arbeite eng mit den Sicherheitskräften von Crusader Industries zusammen. CEO Winters sagte man würde die nötigen Sicherheitsvorkehrungen treffen und gegebenenfalls kurzfristige Anpassungen der Route vornehmen. Man habe aber keinerlei Zweifel, das Produkt "Crusader Cruise" wie angekündigt liefern zu können. Kein Passagier müsse sich Sorgen um die Sicherheit machen. Das könne er versprechen.
Ob die jüngst veranlasste Bestellung ein AEGIS Sabre im Zusammenhang mit der Sicherheitslage um Crusader steht wurde seitens NORAV nicht kommentiert.

Samstag, 5. Dezember 2015

Durchstarten! Neues Regelwerk erlaubt Nachbrenner im Murray Cup

Spannende Neuigkeiten von der Rennstrecke!
Mit dem Regelbereich 2.0 ist nun auch der Gebrauch von Nachbrennern im Rennen offiziell zulässig. Außerdem erlaubt der Gebrauch neuer Steuerungschips eine dynamische Anpassung der Höchstgeschwindigkeit.
Damit eröffnen sich neue taktische Möglichkeiten.
Racing Team Chef Winters freut sich über die Neuerungen. Es sei noch zu früh über Auswirkungen auf das Balancing zwischen den einzelnen Schiffen zu sprechen. Sicher sei aber das die neuen Regeln die Fähigkeiten der Pilot in ungeahnte Maße herausfordern. Die Rennen würden schneller, taktischer und anspruchsvoller.

Dienstag, 20. Oktober 2015

Neuer Rekord! Husky auf Platz 1!

Gabriel "Husky" Winters führt die Liste der besten Piloten auf dem OLD VANDERVAL Racetrack in New Horizon an. Letzten Sonntag gelang dem Chefpiloten von NORDLICHT Aviation ein nahezu perfektes Rennen.
Aufgrund der herausragenden Zeit ordnete die Rennleitung eine Überprüfung des Computersystems der Zeitmessung an.
Winters selbst zeigte sich nach dem Rennen begeistert. Die Traumzeit von 1:00:50 konnte er jedoch selbst kaum glauben.
In einer Pressemitteilung der Murray Cup Leitung heißt es, die Zeit sei offiziell gemessen, gültig und anerkannt. Es bestehe keinerlei Verdacht einer unrechtmäßigen Manipulation am Schiff ("N.A.S. Shadowfax" Typ Origin 350R) des Rekordrennens. Dennoch habe man Hinweise auf einen Fehler in der Messtechnik. Bis zum Beginn der offiziellen Saison müsse man diese Probleme beheben.

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Keine Endeavor für Nordilcht

Bei NORDLICHT bestehen derzeit keine Pläne für weitere Schiffskäufe. CEO Winters dementierte damit jüngste Gerüchte wonach NORDLICHT den Kauf einer MISC Endeavor plane. Man sei für den aktuellen Bedarf gut aufgestellt. Mit der 890jump habe man seine Flotte und das Geschäfstfeld gerade erst massiv erweitert, so Winters. Man habe sich zwar mit einem Vertreter von MISC getroffen und sich über die Modellreihe informiert, eine Kaufabsicht habe aber nie bestanden, wenngleich er einräume, dass ihn als Forschungsenthusiasten dieses Schiff begeistere.
Derzeit liege der Investitionsschwerpunkt aber auf der weiteren Etablierung im Luxury Cruise Sektor. Neben Werbe, Personal- und Lizenzausgaben würden außerdem große finanzielle Anstrengungen unternommen die vorhandenen Schiffe weiter mit dem neusten Stand der Technik zu bestücken.

Samstag, 19. September 2015

Nordlicht Aviation sponsort Künstler

Nordlicht Aviation unterstützt Künstler mit Spenden an die imperial arts foundation.
Pressebeauftragte Victoria Keying bestätigte Berichte wonach man ein langfristiges Engagement in der IAF zugesagt habe.
In letzter Zeit war es der IAF gelungen neben Firmen auch viele Privatleute für eine finazielles Engagement zu gewinnen. Die Stiftung plant deshalb ihre Aktivitäten deutlich auszuweiten.

Sonntag, 30. August 2015

EXCLUSIV INTERVIEW: CEO Matthias Winters äußert sich zum Skandal um seinen Chefpilot und Enkel Gabriel Winters

Todd Morris (EllisAktuell): Herr Winters, Herzlichen Glückwunsch erstmal zu ihrem erfolgreichen Kooperationsabschluss mit der FenrisCorp.
 
Winters: Vielen Dank Todd, aber bisher ist es nur eine beiderseitige Absichterklärung, auch wenn ich überzeugt bin, dass ein gutes Abkommen bereits in den nächsten Tagen abgeschlossen werden kann.
 
Morris: Natürlich, Fenris hat eine guten Ruf und wird Nordlichts Position zweifellos stärken. Damit kommen wir  gleich zur anderen Sache: Ein Unternehmen wie Nordlicht lebt von seinem Ruf, da muss Ihnen doch der Broken Moon Zwischenfall ihres Enkels furchtbar unangenehm sein. Meinen Sie nicht, sie sollten sich von Ihrem Chefpiloten trennen?
 
Winters: Broken Moon Zwischenfall? Aus meiner Sicht ist das eine maßlose Übertreibung. Ich dachte sie wollten mit mir über Fenris sprechen.
 
Morris: Ihr Chefpilot hat einen Sicherheitsbeamten attackiert.
 
Winters: Bleiben wir bei den Fakten Todd. Ein Mann -
 
Morris: Ihr Chefpilot UND Enkel!
 
Winters: Ja genau. Er war in seiner Freizeit mit seiner privaten 350R auf dem Landedeck in Broken Moon von einem Sicherheitsbeamten grundlos beschimpft und provoziert worden. Daraufhin kam es zu einer rein verbalen Auseinandersetzung, in deren Folge mein Enkel der Plattform verwiesen wurde. Das ist eine hässliche Angelegenheit, die man aber nicht allzu ernst nehmen sollte. Mit  meiner Firma hat das aber gar nichts zu tun.
 
Morris: Es ist  Ihnen als Leiter einer Raumfahrtlinie also egal wenn Ihre Piloten das Bodenpersonal als "Abschaum" beschimpfen?
 
Winters: Wie gesagt, das Ganze fand in der Freizeit meines Enkels statt. Die  Provokation ging zudem allein von dem Beamten aus. Es ist unglücklich, dass mein Enkel so reagiert hat, aber verständlich und unter den gegebenen Umständen entschuldbar.
 
 
Morris: Würden sie erläutern was sie mit unter den "gegebenen Umständen" meinen.
 
Winters: Ich denke das gehört nicht hierher.
 
Morris: Man sagt ihr Sohn, Gabriels Vater hat einen Polizisten zusammengeschlagen und ist auf der Flucht vor den Behörden verschollen
 
Winters: Das war 2936! Außerdem hat er seine Frau vor einem zudringlichen Mann beschützt der schändlicherweise sein Amt missbraucht hat...
 
Morris: Man sagt, Ihr Enkel habe derweil betrunken in der Ecke gelegen-
 
Winters: Wer sagt so etwas!
 
Morris: Das kann ich nicht preisgeben. Außerdem er hatte als Kind einen Hirntumor. Können Sie so jemanden als Chefpilot in einem renommierten Unternehmen wie dem Ihre verantworten - selbst wenn er Ihr Enkel ist.
 
Winters: So jetzt hören Sie mir mal genau zu! Ich weiß nicht woher das alles zu wissen glauben. Das sind alles Dinge, die hier absolut nichts verloren haben. Mein Enkel ist ein hervorragender Pilot. Seine Leistungen sprechen für sich. Er ist für Valinor Aerospace geflogen. Er war bei der Navy und ist in die Squadron 42 versetzt worden.
 
Morris: Man sagt Ihr Enkel gebe sich die Schuld am Verschwinden seines Vaters. Wie sehen Sie das?
 
Winters: Mr. Morris. Ich sehe es so, dass dieses Gespräch beendet ist!

Samstag, 29. August 2015

1. gemeinsame Übung

Gestern haben erstmals Piloten von Nordlicht Aviation an einer internen Übung der FenrisCorp teilgenommen. Während die Verhandlungen über eine feste Kooperation noch laufen, konnten sich so Piloten und Sicherheitspersonal beider Unternehmen kennenlernen.

Montag, 17. August 2015

Racing Team auf Kurs

Gute Nachrichten vom New Horizont Raceway: Gabriel Husky Winters hat das Training mit einer Zeit von 3:12:55 beendet. Damit platziert er sich unter den Top 20 des aktuellen Qualifyings. Dennoch dämpfte Winters die Euphorie. Man liege noch immer deutlich hinter den Favoriten. Man sei aber zufrieden und auf einem guten Weg.

Samstag, 15. August 2015

NORDLICHT Aviation beginnt mit Training für den Murray Cup

Chief Pilot Gabriel Winters nutzte einige freie Tage um am Training für den nächsten Murray Cup teilzunehmen. Beobachter berichten von Rundenzeiten von 1:03:60. Winters zeigte sich zufrieden. Um ernsthaft bei einem höherkkassigen Rennen mithalten zu können müsse man noch etwa 2 Sekunden rausholen. 2 Sekunden klinge zwar wenig, so Winters , doch auf einer highspeed Strecke wie old vanderval seien das Welten. Seine 350R Shadowfax läuft auf jeden Fall gut und das Racing Team von Nordlicht hofft den Abstand zur Spitzengruppe noch deutlich zu reduzieren.

Donnerstag, 13. August 2015

Laut einer Pressemitteilung von heute laufen die Gespräche zwischen FenrisCorp und Nordlicht sehr gut. CEO Winters sprach von grossen beiderseitigem Interesse. Bereits vorab hatte Winters gesagt, dass er sich sehr auf die Verhandlungen freue. In Fenris sehe er so Winters wörtlich "den Traumpartner" für eine Kooperation. Fenris sei gut aufgestellt und würde Nordlicht die Möglichkeit geben weiter im deep space Sektor zu expandieren ohne auf den Schutz der UEE zurückgreifen zu müssen. Die Nachfrage nach erschwinglichen deep space cruises sei bereits sehr hoch. Dennoch müsse man derzeit viele Aufträge aus Sicherheitsgründen ablehnen. Ein renommierter Partner aus dem PMC Bereich könnte da Abhilfe schaffen. Dennoch sei es verfrüht von einem fertigen Abkommen zu sprechen.

CEO besucht Valinor Aerospace

Matthias Winters hat Valinor Aerospace kontaktiert, um über eine Partnerschaft zu verhandeln. VALINOR gilt als eines der führenden Privatunternehmen im Bereich Forschung und Erkundung. Gabriel Winters der Enkel des CEO und zukünftiger chefpilot von Nordlicht hatte zwei Jahre bei Valinor gearbeitet bevor er in die UEE Navy eintrat. Eine Kooperation würde Nordlicht im Bereich der deep space exploration neue Möglichkeiten erschließen.